EnergieMonitor Bruckmühl

Der EnergieMonitor für den Markt Bruckmühl ist da. Mit diesem können Sie sich den aktuellen Stand des Stromverbrauches und der Einspeisung in Bruckmühl online einsehen.

Die Einspeisung wird entsprechend der Erzeugungsarten aufgeschlüsselt. Ebenso ist der Verbrauch nach Privathaushalten, öffentlichen Gebäuden und Gewerbe/Industrie aufgesplittet. Im 15-Minuten-Takt werden die Daten aktualisiert.

24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr haben Sie durch den EnergieMonitor den Überblick wieviel des Bruckmühler Stromverbrauches durch regenerative Energien gedeckt werden kann.

Hier gelangen Sie zum EnergieMonitor.

Online-Vorträge der Verbraucherzentrale zum Thema Energie

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet im Sommer und Herbst wieder kostenlose Online-Vorträge rund ums Energiesparen und energetische Sanieren an. Die Teilnahme ist unkompliziert und sicher möglich. Die Vorträge lassen sich live verfolgen, Fragen an die Experten der Verbraucherzentrale sind über einen Chat möglich.
 

 

 

 

 

 

 

 



Folgende Vorträge finden statt:

Übersicht und Links zur Anmeldung unter: https://www.verbraucherzentrale-bayern.de/veranstaltungen

Weitere Vorträge finden Sie auch unter Energieberatung der Verbraucherzentrale (Bundesverband):

https://verbraucherzentrale-energieberatung.de/veranstaltungen/kategorie/veranstaltungen/

Sonnen-Kraftwerk für den Balkon: Mit Solarmodulen selbst Strom erzeugen - Online Vortrag am 19. Juli 2021

Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice und in vielen Haushalten steigt der Stromverbrauch. Doch nicht jeder wohnt in einem Einfamilienhaus und hat die Möglichkeit, sich eine große Solaranlage aufs Dach zu setzen. Mit Stecker-Solargeräten auf Balkon oder Terrasse können Wohnungseigentümer und Mieter trotzdem selbst Energie erzeugen und ihre Stromrechnung so reduzieren. Darauf weist die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern hin. Stecker-Solargeräte für den Eigenbedarf dürfen maximal 600 Watt elektrische Leistung erzeugen. Sie können von Privatpersonen selbst angeschlossen und genutzt werden. Für die Montage kommen Balkonbrüstungen, Außenwände, Dächer, Terrassen und Gärten in Frage. Der selbst erzeugte Strom fließt in eine Steckdose am Balkon und versorgt von dort aus Fernseher, Kühlschrank oder Waschmaschine.

Anmeldung beim Netzbetreiber notwendig

Stecker-Solargeräte bestehen aus einem oder mehreren Solarmodulen. Ein Modul hat die Größe von etwa 1 x 1,70 Meter und generiert eine Leistung von bis zu 300 Watt. „Diese Module sind samt Wechselrichter und einschließlich Montagevorrichtung ab 500 Euro erhältlich. Je nach Standort erzeugen sie bis zu 300 Kilowattstunden Strom im Jahr“, erläutert die Verbraucherzentrale Bayern. Wichtig ist, den örtlichen Stromnetzbetreiber über den Betrieb eines Stecker-Solar-Gerätes zu informieren – verbieten kann er die Nutzung nicht. Der vorhandene Haushaltsstromzähler muss eventuell durch eine moderne Messeinrichtung mit etwas höherer Grundgebühr ersetzt werden. Die Bundesnetzagentur fordert zudem eine Registrierung im Marktstammdatenregister. Für Miet- und Eigentumswohnungen bedarf es der Zustimmung der Eigentümergemeinschaft oder des Vermieters, um Solarmodule an der Brüstung oder Hauswand anbringen zu können. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten nur steckfertige Geräte kaufen. Den besten Ertrag liefern Module, die unverschattet zur Südseite hin ausgerichtet sind. Die Geräte müssen sturmfest montiert sein und je nach Einbausituation aus Sicherheitsglas bestehen.

Bei Interesse an einem Stecker-Solargerät hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern. Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 809 802 400 vereinbart werden. Weitere Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Einstieg in Photovoltaik-Kleinstanlagen
Die Verbraucherzentrale Bayern, LandSchafftEnergie und C.A.R.M.E.N. e.V. informieren mit einem Online-Vortrag über die immer beliebteren Kleinstsolaranlagen. Der Vortrag findet am Montag, 19. Juli 2021, von 14:00 bis 15:00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt auf: www.verbraucherzentrale-bayern.de/veranstaltungen/.

Die Verbraucherzentrale informiert: Die Kraft der Sonne nutzen und Fördergeld erhalten

Mit zunehmenden Sonnenstunden startet die Saison der Solarthermie. Die bewährte umweltfreundliche Technologie nutzt die Sonnenwärme zur Unterstützung der Heizung. Auch Trinkwasser kann damit erhitzt werden. „Durch die Anfang 2021 in Kraft getretene CO2-Abgabe für fossile Brennstoffe und die umfassenden Förderungen zum Heizungstausch werden Solarthermieanlagen zunehmend attraktiver“, erläutert die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern. Die Anlage versorgt neben Badezimmer und Küche idealerweise auch die Spül- und Waschmaschine mit Warmwasser. Verbraucherinnen und Verbraucher können so bis zu 60 Prozent ihres Warmwasserbedarfs decken.

Hohe Zuschüsse und Kredite vom Staat

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die Förderbank KfW vergeben bundesweit Fördermittel für den Einbau und die Erweiterung einer Solarthermie-Anlage in Bestandsgebäuden. Gefördert werden Planung, Erweiterung, Optimierung oder eine komplette Neuinstallation. Für ein Einfamilienhaus mit 120 Quadratmeter Wohnfläche entstehen beim Anbringen von Flachkollektoren von zwölf Quadratmetern Größe Investitionskosten in Höhe von etwa 11.000 Euro. Darin enthalten sind die Kosten für den Speicher und die Montagekosten. Dank des 30-prozentigen Zuschusses vom BAFA sparen Eigenheimbesitzer rund 3.300 Euro.

Schon für die Planung einer Solarthermie-Anlage können Fördermittel genutzt werden. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert eine Energieberatung durch die Verbraucherzentrale. Im Rahmen der Beratung „Eignungs-Check Solar“ wird bei Interessenten vor Ort geklärt, ob das Haus für Solarthermie geeignet ist und welche Fördermittel in Frage kommen. Bereits bestehende thermische Anlagen können mit einem „Solarwärme-Check“ überprüft werden. Die Beratungen kosten jeweils 30 Euro. Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 809 802 400 vereinbart werden. Weitere Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Energieberatung im Landratsamt Rosenheim – Termine 2021

Unabhängige Beratung durch BAYERNenergie für Bauherren, Wohnungs- und Gebäudebesitzer. Die einstündige Erstberatung ist kostenlos und erfolgt in einem Einzelgespräch durch einen anerkannten und unabhängigen Energieberater.

Erforderlich ist lediglich eine Anmeldung bei der Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rosenheim unter Tel. 08031 392-1084.

Wirtschaftsberatung im Landratsamt Rosenheim – Termine 2021

Unabhängige Beratung durch die Aktiven Wirtschaftssenioren für Firmengründer, Unternehmer und Organisationen. Die halbstündige Erstberatung ist kostenlos und erfolgt in einem Einzelgespräch.

Erforderlich ist lediglich eine Anmeldung bei der Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rosenheim unter der Tel. Nr. 08031 392-1084.

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.