Bau- und Ausbauarbeiten laufen parallel

Die Arbeiten für das neue Bürger- und Kulturhaus gehen nach wie vor zügig voran. Dabei laufen Bau- und Ausbauarbeiten parallel. Inzwischen wurden im Kellergeschoss die nicht zu erhaltenden Wände entfernt. Ebenfalls abgebrochen wurden die nicht zu erhaltenden Gewölbedecken, die durch Betondecken ersetzt wurden. Das im östlichen Teil des Altgebäudes erhaltene Kellergewölbe wurde - mit Baustahlstäben bewehrt - an einer Betondecke aufgehängt. Fertig betoniert sind auch die verschiedenen Kellertreppen, die u. a. zum Musikprobenraum, zum Schießstand und zum unteren Teil der Büchereiräume führen. Noch einzuschalen und zu betonieren ist ein Teil der Decke über dem Erdgeschoss, über dem der große Saal entsteht. An den Außenwänden wurden bzw. werden die Betonpfeiler zur Stützung der „Bestandswände“, der Decken und des neuen Dachstuhls erstellt. „Mit den Dachstuhlarbeiten im Altbau wird in ca. 3 bis 4 Wochen begonnen“ berichtet Vinzenz Schaberl vom gemeindlichen Bauamt. Für die Lagerung von Baumaterial werden derzeit die gegenüberliegenden Parkplätze an der Südseite der Bahnhofstraße bis voraussichtlich 19. November „zweckentfremdet“. Während die vorstehend beschriebenen und von der Fa. Pfeiffer Bau GmbH Rosenheim ausgeführten Bauarbeiten laufen, sind im Neubauteil gleichzeitig bereits die Handwerker für den Innenausbau fleißig tätig. Dies sind u. a. Elektriker, Heizungsbauer und Klimatechniker. In etwa 2 Wochen soll mit dem Verputzen der Wände und mit dem Anbringen des Vollwärmeschutzes gestartet werden. „Wir liegen im Alt- und Neubau mit den gesamten Arbeiten nach wie vor voll im Zeitplan“ bestätigte Vinzenz Schaberl.

Text und Fotos: Johann Baumann

Namenswettbewerb für das Bürger- und Kulturhaus

„Wir suchen einen aussagekräftigen, einprägsamen und kurzen Namen für das Bruckmühler Bürger- und Kulturhaus an der Bahnhofstraße“, kündigt Bürgermeister Richard Richter an. Der Name soll eine positive Verbindung zur Gemeinde und dem kulturellen Leben im Gebäude (Vereine, Bücherei und Veranstaltungen) schaffen.
Außerdem muss der Name folgende Kriterien erfüllen: auf das Haus neugierig und aufmerksam machen, einen Kulturbezug haben sowie einen einzigartigen Nutzungsmix beschreiben. „Vielfalt, Treffpunkt und Offenheit sind die zentralen Aussagen des Hauses und des Namens“, betont Richter.
Kulturreferent Stefan Mager freut sich schon: „Während im Hintergrund alle Verantwortlichen für die Fertigstellung des neuen Gebäudes ihr Bestes geben würden, sind nun Sie, die Bürger gefragt. Nutzen Sie die Chance und werden Sie der Namenspate“, so Mager.

Wer kann einen Vorschlag einreichen?
Einen Namensvorschlag  können Bürger*innen, Vereine, kulturelle Initiativen sowie Kultur- und Kreativschaffende aus Bruckmühl einreichen. Die Einreichung muss durch eine Einzelperson, die bei Vereinen, Gruppen oder Unternehmen vertretungsberechtigt ist, erfolgen. Die einreichende Person muss aus Bruckmühl kommen und volljährig sein. Nicht einreichen dürfen: gewerbliche Marketing- oder Werbeunternehmen.

Was kann eingereicht werden?
•Pro Person oder Team ist maximal ein Namensvorschlag zulässig. Ein Name darf maximal 22 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Er kann auch aus Wort- und Zeichenfolgen bestehen. Er muss sich für den mündlichen und schriftlichen Einsatz, für die Anbringung auf der Fassade, für die Verwendung im Internet, in Printpublikationen und als Teil eines Logos eignen.
•Die inhaltlichen Auswahlkriterien werden in der Auslobung des Wettbewerbs dargestellt. Sie leiten die Jury in ihrer Entscheidung.
•Einreichungen bis 6. Januar 2022 möglich per Post und per Mail an Marktgemeinde Bruckmühl, Bürger- und Kulturhausmanagement, Gewerbepark BWB 29, 83052 Bruckmühl oder namenswettbewerb@bruckmuehl.de
•Angabe/Erläuterung der Idee hinter dem Namen sowie Erläuterung des Bezugs zum Bürger- und Kulturhaus.
•Volljährigkeit, Angabe der vollständigen Kontaktdaten (Anschrift, Telefon/E-Mail-Adresse) der einreichenden Person.
•Wer sich am Namenswettbewerb beteiligt, muss bei der Abgabe sein Einverständnis zu den Teilnahmebedingungen explizit erklären.
•Infos zum Projekt, Eindrücke von der Baustelle und Visualisierungen unter: www.bruckmuehl.de oder auf Facebook unter Bürger- und Kulturhaus Bruckmühl. • Verantwortlich für den Namenswettbewerb und für die damit verbundene Datenverarbeitung ist die Marktgemeinde Bruckmühl, Gewerbepark BWB 29, 83052 Bruckmühl.
•Die Einwilligungserklärung zur Datenverarbeitung können Teilnehmer bis zum Ende der Einreichungsfrist des Wettbewerbs unter namenswettbewerb(at)bruckmuehl.de widerrufen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Worum geht es?
2022 wird der Bau des Bürger- und Kulturhauses an der Bahnhofstraße fertig. Dort wird neben einem Veranstaltungssaal für Kabarett, Feiern und vieles mehr, die Bücherei ihre neue Bleibe finden sowie ein "Wohnzimmer-Café" für die Bürger eingerichtet sein. Schützenvereine, Blaskapelle sowie Vhs sind dort ebenfalls in Räumen untergebracht. Alle Vereine erhalten dort eine Bühne, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Um dies zu ermöglichen wird Das Haus wird anstelle der die alten Bahnhofsgaststätte renoviert und mit einem Anbau und Glasfronten ergänzt.
In der direkten Nachbarschaft auf dem Gelände sind der Bruckmühler Bahnhof  sowie das Ortszentrum mit seinen Geschäften. Infos zum Projekt, Eindrücke von der Baustelle und Visualisierungen hier auf der Homepage oder auf Facebook unter Bürger- und Kulturhaus Bruckmühl.

Wie wird der Name ausgewählt und prämiert?
•Über die Auswahl der Namensgebung und die Prämierung berät eine Jury. Anschließend tagt der Gemeinderat und trifft die Entscheidung. Diese wird spätestens im Februar 2022 bekanntgegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
•Die Gemeinde lobt ein Preisgeld aus. Prämiert werden drei eingereichte Vorschläge. Auf den ersten Preis entfallen 200 Euro für den Namen des Bürger- und Kulturhauses, für den zweiten Platz 100 Euro und für den dritten Platz 50 Euro. Damit abgegolten ist die Überlassung der Nutzungsrechte am Namen ohne Einschränkungen. Bei Einreichungen mit identischen Vorschlägen wird das Preisgeld geteilt. Es bleibt vorbehalten, keinen der eingereichten Vorschläge zu prämieren beziehungsweise zu verwenden.

Informationen zum Auslober und zum Datenschutz
Verantwortlich für den Namenswettbewerb und für die damit verbundene Datenverarbeitung ist die Marktgemeinde Bruckmühl, Bürger- und Kulturhausmanagement, Gewerbepark BWB 29, 83052 Bruckmühl, namenswettbewerb@bruckmuehl.de
Daten, die bei der Online-Teilnahme angegeben werden, benötigt die Gemeinde zur Durchführung des Namenswettbewerbs. Diese Daten werden bis zum Abschluss und zur Auswertung des Wettbewerbs gespeichert. Die prämierten Namensvorschläge sowie deren Urheber werden veröffentlicht.
Die Einwilligungserklärung zur Datenverarbeitung können Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis zum Ende der Einreichungsfrist des Wettbewerbs  unter namenswettbewerb@bruckmuehl.de widerrufen. In diesem Fall ist eine Teilnahme nicht möglich.
Diese Rechte stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Zusammenhang mit der Datenverarbeitung zu: Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung und Widerspruch der Verarbeitung der gespeicherten Daten, Recht auf Datenübertragbarkeit und Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde.

Kontakt
Rückfragen zum Verfahren können unter namenswettbewerb@bruckmuehl.de gestellt werden.

Bürger- und Kulturhaus jetzt auch auf Facebook

Ab sofort ist die Facebook-Seite des Bruckmühler Bürger- und Kulturhauses online. Dafür gaben Zweiter Bürgermeister Klaus Christoph und Kulturreferent Stefan Mager jetzt den entscheidenden Klick. Dort wird über den Baufortschritt, Aktuelles rund um die Institution sowie über Veranstaltungen informiert.

Rohbauarbeiten im Neubau fertig

Die Arbeiten für das neue Bürger- und Kulturhaus gehen weiter planmäßig vonstatten. Dies betrifft sowohl den Umbau des Bestandsgebäudes als auch den Neubauteil. Im Bestandsgebäude wurden in Teilabschnitten die maroden Kellergewölbe entfernt und die neuen Decken eingeschalt bzw. bereits betoniert. Im östlichen Teil des Altgebäudes wird das Kellergewölbe erhalten. Zu seiner statischen Absicherung wurde es von mit Baustahlstäben bewehrt. Diese werden in die demnächst über dem Gewölbe eingebaute Betondecke integriert, an der das Kellergewölbe künftig aufgehängt ist. Im Altgebäude wurde ferner auf dem verbliebenen Mauerwerk rundum ein ca. 25 cm hoher Betonkranz zur Stabilisierung aufgebracht. Die alten Außenwände wurden mit Holzbalken abgestützt, die nach dem Betonieren der Keller- bzw. Geschossdecken wieder entfernt werden. Außerdem wurden im Bestandsgebäude einige Fenster zugemauert, um die frühere Architektur der Fassade wieder herzustellen. Im Neubauteil sind die Rohbauarbeiten inzwischen fertiggestellt, dort tummeln sich u. a. bereits Elektriker und Heizungsbauer beim Innenausbau. „Wir liegen im Alt- und Neubau mit den Bauarbeiten voll im Zeitplan“ versichert Vinzenz Schaberl vom gemeindlichen Bauamt.

Text und Fotos: Johann Baumann

Die Arbeiten schreiten zügig voran

Die Arbeiten für das neue Bürger- und Kulturhaus schreiten zügig voran - dies gilt sowohl für den Umbau des Bestandsgebäudes als auch für den Neubauteil. Auf der Ostseite sind die Rohbauten bereits erstellt, der Küchen- und Cateringbereich hat bereits seinen Dachstuhl erhalten. An der Nordwestseite beim Bau des Mehrzweckraums für die VHS geht es ebenfalls im wahrsten Sinne des Worts aufwärts: dort ist schon die Treppe nach oben fertig. In den genannten Neubauteilen sind zudem die Zimmerer, Elektriker und Heizungsbauer zugange. Am Bestandsgebäude (Altbau) haben die Abbruch- bzw. Entkernungsarbeiten begonnen. „Sie werden in drei Stufen vorgenommen“ erklärte Vinzenz Schaberl vom gemeindlichen Bauamt. Zunächst wurde der gesamte Dachstuhl abgebaut und das Mauerwerk bis zur sog. Ringankerhöhe abgetragen. Im zweiten Schritt wird das Mauerwerk rundum mit einem ca. 25 cm hohen Betonkranz versehen. In der dritten Phase werden dann die Geschoßdecken und Zwischenwände bis hinunter in den Keller abgebrochen sowie die Außenwände abgestützt. „Dann kann der Aufbau von unten herauf beginnen“ unterstreicht der Bauamtsmitarbeiter.

Text und Fotos: Johann Baumann

Neubau-Teil wächst in die Höhe

Das neue Bürger- und Kulturhaus nimmt Formen an - der Neubauteil wächst in die Höhe. Nach der Fertigstellung des Kellers wurde inzwischen das Erdgeschoss in drei Teilen in Angriff genommen. Auf der Ostseite wurde das Foyer im Rohbau in Betonbauweise erstellt, nördlich daran anschließend als Ziegelmauerwerk der Küchen- und Cateringbereich. An der Nordwestseite entsteht ebenfalls in Ziegelbauweise der Mehrzweckraum für die VHS. Im bestehenden Gebäude werden indessen die dort festgestellten Schadstoffe (u. a. Teerkork und Asbest) abgebaut und entsorgt. Anschließend kann mit der Entkernung des Altbaus begonnen werden. Außerdem wurde zwischenzeitlich der größte Teil der zur Baugrubenabsicherung eingesetzten Spundwände planmäßig wieder entfernt, die restliche Beseitigung erfolgt in Kürze. Ebenfalls in den nächsten Wochen starten die Zimmererarbeiten. „Wir liegen mit dem Bauvorhaben voll im Zeitplan“ bestätigt Vinzenz Schaberl vom gemeindlichen Bauamt.

Text und Fotos: Johann Baumann

Fortschritte auf der Baustelle

Nach einer kurzen Winterpause gehen die Arbeiten für das neue Bürger- und Kulturhaus weiter voran.

Im Inneren des 1890 errichteten Gebäudes hat die Entkernung begonnen. So wurde der komplette Innenputz, der mit PCB-haltigem Farbanstrich versehen war, abgeschlagen und als Schadstoff entsorgt. Die Alternative, die Farbe abzuschleifen, wäre Vinzenz Schaberl vom gemeindlichen Bauamt zufolge zu aufwändig gewesen. Im Rohzustand der Wände kann man verschiedene Umbaumaßnahmen wie beispielsweise später zugemauerte Fenster und Türen erkennen. Ebenfalls abgeschlagen wurden die Fliesenbeläge und die Kühlzellen wurden samt den Kühlmitteln entfernt. Ausgesprochen staubig ging es zu beim Abbau der Geschossdecken, deren Zwischenräume („Fehlböden”) mit einem Stroh-/Mörtelgemisch als Dämmung gefüllt waren. Auch dieses Dämmmaterial muss als Sondermüll entsorgt werden. Wie bereits berichtet wird vom Original-Kellergewölbe nur ein Teil erhalten werden können, der dann mit Stahlträgern an die neuen Betondecken angehängt wird. Die Außenwand an der Ostseite hat sich im Zuge der Sicherungsmaßnahmen leicht gesenkt, was als Riss in einer extra dafür angebrachten „Gipsmarke” sichtbar ist. „Diese Senkung ist nach Auskunft unseres Statikers aber unbedenklich”, erläutert der Rathaus-Baufachmann. Draußen haben hingegen die konstruktiven Arbeiten mit der Vorbereitung der Keller-Bodenplatte begonnen. Dabei werden zunächst die Grundleitungen verlegt und die Sauberkeitsschicht und die Isolierung aufgebracht. Vor dem Betonieren wird dann noch die Bewehrung mit Baustahl vorgenommen. Als „äußeres Zeichen” für den Start in die konstruktive Bauphase erfolgte die spektakuläre Aufstellung des Baukrans, die zahlreiche Bürger vor Ort verfolgten. Mit einem 220 t-Mobilkran der Firma „Kranservice Weiss” aus Mindelheim wurden die einzelnen Bauteile hochgehoben und eingepasst. „Der Turm des Liebherr-Krans ist 24 m hoch, der Ausleger ist 37,5 m lang und wiegt 4 t”, erläuterte Montageleiter Benjamin Bode. Die Bauarbeiten werden von der Pfeiffer Bau GmbH Rosenheim ausgeführt.

Text und Fotos: Johann Baumann

Sicherungsmaßnahmen im Fokus

Die Arbeiten für das neue Bürger- und Kulturhaus gehen voran - wenngleich derzeit noch „im Untergrund”. Nach dem Einbau von Bohrpfählen an der Westseite sowie von Stahlträgern und Stahlspundwänden an der Nord- und Ostseite (wir berichteten) stehen derzeit weitere Sicherungsmaßnahmen im Fokus. Inzwischen wurde auf der Nordseite des Bestandsgebäudes das Fundament freigelegt und die Baugrube noch unter dessen Niveau ausgehoben. Das alte Fundament wird dabei Abschnitt für Abschnitt „untergraben” und zu seiner Stabilisierung mit Spritzbeton unterfüllt und dadurch verfestigt. Auf der Ostseite entlang der Bahnhofstraße werden die eingebauten Spundwände zusätzlich gesichert und verankert. Zu diesem Zweck werden mit dem sog. Injektionsbohrverfahren Löcher in die Wände gebohrt. „Im Inneren des Bohrers befindet sich eine Rohrleitung, durch die im gleichen Arbeitsgang eine mörtelähnliche Zementsuspension eingebracht wird” erläutert Benedikt Berger vom ausführenden Tiefbau-Spezialunternehmen Mayer & Gelloz aus Ruhpolding dem „Bruckmühler Bürgerbote”. Die beiden Verfestigungsarbeiten wurden inzwischen abgeschlossen.

Text und Fotos: Johann Baumann

Großgeräte im Einsatz

Die Arbeiten für das neue Bürger- und Kulturhaus haben Fahrt aufgenommen. Dabei waren nichtalltägliche Baumaschinen im Einsatz. So wurden insbesondere zum Schutz des westlichen Nachbaranwesens durch die Fa. Hubert Schmid aus Marktoberdorf 25 Bohrpfähle in den Boden versenkt. Dazu wurden mit einem Spezialgerät erschütterungsfrei 8,50 Meter tiefe Löcher mit einem Durchmesser von 62 cm gebohrt und mit einem Baustahl-Korb bewehrt. Abschließend wurden die Bohrlöcher mit Beton gefüllt. „Jeweils 3 cbm Beton wird pro Bohrpfahl benötigt“ erläuterte der verantwortliche Polier Alexander Schäferling unserer Zeitung. „Die betonierten Bohrpfähle dienen gleichzeitig als westliche Kelleraußenwand”, erklärte Vinzenz Schaberl vom gemeindlichen Bauamt. Ein weiteres, rund 11 m hohes Großgerät zum Bohren und Rütteln war an der Nord- und Ostseite der Baustelle tätig. Dort werden mit einer Variante des sog. „Berliner Verbaues” sowohl die Baugrube als auch die nördlich angrenzenden Gebäude abgesichert. Bei dieser Methode werden 9 m lange Stahlträger im Boden versenkt und die Zwischenräume mit Stahlspundwänden ausgefacht. Zur Vorbereitung für den Einbau der Stahlträger trat ein 10 m langer Schneckenbohrer in Aktion. Im nächsten Arbeitsgang wurden mit Unterstützung eines Baggers die Eisenträger senkrecht fixiert und mit sanftem Druck und relativ geringer Vibration in den „gebohrten” Boden gerüttelt. Anschließend wurden auf die gleiche Weise Spundwände eingebracht, die später zusammen mit den Stahlträgern wieder entfernt werden. Der Verbau der Baugrube konnte inzwischen abgeschlossen werden.

Text und Fotos: Johann Baumann

Spatenstich am 5.11.2020

Für das neue Bürger- und Kulturhaus fand jetzt in kleinem Rahmen der Spatenstich statt. Bürgermeister Richard Richter hob dabei die Zusammenarbeit mit den Beteiligten hervor, die das Vorhaben partnerschaftlich vorangetrieben hätten.
Besonders würdigte er die Leistungen des mit der Planung und Bauleitung beauftragten Traunsteiner Architekturbüros Romstetter sowie des Rathaus-Sachgebietsleiters Markus Zehetmaier.
Der Rathauschef wünschte einen unfallfreien Verlauf für das Projekt. „Das neue Bürger- und Kulturhaus soll ein Baustein zur Steigerung der Attraktivität des Zentrums werden.”

Abbruch der Nebengebäude abgeschlossen

Im Bruckmühler Ortszentrum entsteht ein neues Bürger- und Kulturhaus durch den Umbau bzw. Teil-Neubau der früheren Bahnhofsrestauration „Neuwirt”. Als erste Maßnahme erfolgte der Abbruch des östlich gelegenen, erdgeschossigen Anbaues. Beim Rückbau des schmalen, erdgeschossigen Nebengebäudes an der Nordseite einschließlich des Kellers traten verschiedene Schadstoffe auf. Nach deren Entsorgung wurde nunmehr der vollständige Abbruch des Nebengebäudes vorgenommen. Ebenfalls beprobt wurde Aushubmaterial, das nunmehr abgefahren werden konnte. Die Abbrucharbeiten wurden von der Fa. Zoßeder aus Eiselfing ausgeführt. Nach Aussage des gemeindlichen Bauamtes sollen die Bauarbeiten im September 2020 starten.

Text und Fotos: Johann Baumann

Die Abbrucharbeiten haben begonnen

Es geht los – die Baumaschinen für ein neues Bürger- und Kulturhaus im Bruckmühler Ortszentrum sind angerollt. Der neue Komplex entsteht durch den Umbau bzw. Teil-Neubau der früheren Bahnhofsrestauration „Neuwirt”. Als erste Maßnahme erfolgte der Abbruch des östlich gelegenen, erdgeschossigen Anbaues. Ebenfalls abgebrochen wird das schmale, langgezogene erdgeschossige Nebengebäude an der Nordseite. Darin befand sich u. a. der Schlachtraum der zur Bahnhofsaustauration gehörigen Metzgerei sowie Lagerräume und eine Garage. Diese Abbruchaktion umfasst auch den Keller, der vorher entsprechend zurückgebaut wird. Im Kellergeschoß war u. a. der ehemalige Schießstand untergebracht. Beim Rückbau traten verschiedene Schadstoffe auf, die vor dem Abbruch entsorgt werden müssen. Hierzu wurde die offene Ostseite mit Planen eingehaust. „Die Einhausung ist notwendig, weil sonst Regen nach innen und schadstoffhaltiger Staub nach außen dringen könnten”, erläuterte der für das Projekt zuständige gemeindliche Bauamts-Mitarbeiter Heinz Inninger. Die Schadstoffentsorgung wird nach seiner Einschätzung insgesamt ca. zwei Wochen in Anspruch nehmen.

Text und Fotos: Johann Baumann

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