Kein Weihnachtsmarkt in Bruckmühl

  • Aus dem Rathaus

Bruckmühl und Feldkirchen-Westerham sagen Märkte ab

Sie pausieren coronabedingt noch einmal: die beiden Weihnachtsmärkte der Gemeinden Bruckmühl und Feldkirchen-Westerham. Alles andere als leicht gemacht haben sich die Verantwortlichen die Entscheidung.  Doch: Nach den Beratungen in den Kommunen sowie mit dem Werbering Mangfalltal müssen die Weihnachtsmärkte aufgrund der coronabedingten Planungsunsicherheit und der räumlichen Begrenzung beider Standorte als „nicht durchführbar“ eingeordnet worden.
„Wir bedauern die Absage. Aber es geht uns um die Sicherheit der Bürger. Seit Wochen liegt der Markt Bruckmühl unter den  TOP 3 bei den Corona-Neu-Inzidenzwerten im Landkreis Rosenheim“, so Bruckmühls Bürgermeister Richard Richter. Man übernehme Verantwortung zum Wohle der Bürger und Marktbesucher.
„Auch wenn das generelle Verbot seitens der Regierung für Weihnachtsmärkte aufgehoben wurde, ist es zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar, welche konkreten Vorgaben nach Infektionsschutzverordnung bis dahin rechtlich wirksam sind“, betonen Christine Knoll, Vorsitzende des Werberings und ihr Stellvertreter Michael Weber als Hauptorganisator des Feldkirchener Marktes. Das Risiko einer kurzfristigen Absage und ehrenamtlich nicht umsetzbaren Kontroll- und Hygienemaßnahmen seien ebenfalls Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben. Die Veranstalter, der Markt Bruckmühl und der Werbering in Feldkirchen, hoffen auf umsetzbare Bedingungen im kommenden Jahr.  Dann sollen die Weihnachtsmärkte wieder mit Kinderprogramm, Musik, Schmankerln, Dekorationen und Co. stattfinden und ein geselliger Treffpunkt in der Adventszeit sein.

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