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EnergieMonitor Bruckmühl

Der EnergieMonitor für den Markt Bruckmühl ist da. Mit diesem können Sie sich den aktuellen Stand des Stromverbrauches und der Einspeisung in Bruckmühl online einsehen.

Die Einspeisung wird entsprechend der Erzeugungsarten aufgeschlüsselt. Ebenso ist der Verbrauch nach Privathaushalten, öffentlichen Gebäuden und Gewerbe/Industrie aufgesplittet. Im 15-Minuten-Takt werden die Daten aktualisiert.

24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr haben Sie durch den EnergieMonitor den Überblick wieviel des Bruckmühler Stromverbrauches durch regenerative Energien gedeckt werden kann.

Hier gelangen Sie zum EnergieMonitor.

Online-Vorträge der Verbraucherzentrale zum Thema Energie

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet auch 2022 kostenlose Online-Vorträge rund ums Energiesparen und energetische Sanieren an. Die Teilnahme ist unkompliziert und sicher möglich. Die Vorträge lassen sich live verfolgen, Fragen an die Experten der Verbraucherzentrale sind über einen Chat möglich.

Folgende Vorträge finden statt:
Online-Vortrag: Einstieg in Photovoltaik-Kleinstanlagen
28. September 2022 um 18.00 - 19.30 Uhr
Link zur Anmeldung: https://next.edudip.com/de/webinar/stecker-solar-solarstrom-vom-balkon-direkt-in-die-steckdose/466336
Online-Vortrag: Heizungserneuerung: Wie packt man’s richtig an?
27. September 2022 um18:00 - 19:30 Uhr
13. Dezember 2022 um 18:00 - 19:30 Uhr
13. März 2023 um 18.00 - 19.30 Uhr
Link zur Anmeldung: https://www.edudip.com/de/webinar/heizungserneuerung-wie-packt-mans-richtig-an/266612 (Bitte den gewünschten Termin im Dropdown-Menü auswählen)
Online-Vortrag: Bauen mit Holz
17. Januar 2023 um 18:00 - 19:00 Uhr
Link zur Anmeldung: https://next.edudip.com/de/webinar/bauen-mit-holz-nachhaltiger-rohstoff-mit-vielen-moglichkeiten/1789722 (Bitte den gewünschten Termin im Dropdown-Menü auswählen)
Online-Vortrag: Neubau - Nachhaltig und bezahlbar bauen
11. Oktober 2022 um 18:00 - 19:30 Uhr
Link zur Anmeldung: https://next.edudip.com/de/webinar/nachhaltig-und-bezahlbar-bauen/1579106
Online-Vortrag: Aus Alt mach Neu - Wie richtig sanieren?
15. November 2022 um 18:00 - 19:30 Uhr
Link zur Anmeldung:https://next.edudip.com/de/webinar/aus-alt-mach-neu-wie-richtig-sanieren/665992
Online-Vortrag: Mit Sonne rechnen - Das eigene Dach nutzen
14. Februar 2023 um 18.00 - 19.30 Uhr
16. Mai 2023 um 18.00 - 19.30 Uhr
Link zur Anmeldung: https://www.edudip.com/de/webinar/mit-sonne-rechnen-das-eigene-dach-nutzen/666218
(Bitte den gewünschten Termin im Dropdown-Menü auswählen)

Übersicht und Links zur Anmeldung unter: https://www.verbraucherzentrale-bayern.de/veranstaltungen
Weitere Vorträge finden Sie auch unter Energieberatung der Verbraucherzentrale (Bundesverband):
https://verbraucherzentrale-energieberatung.de/veranstaltungen/kategorie/veranstaltungen/

Gasknappheit: Sind Elektroheizungen eine Alternative?

Das Gas droht in diesem Winter knapp zu werden. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher decken sich deshalb mit Heizlüftern und anderen elektrisch betriebenen Direktheizungen ein. Doch diese sind bestenfalls eine sehr teure Notlösung, warnt die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern.
Ein Haushalt hat typischerweise einen jährlichen Stromverbrauch von 2.000 bis 3.500 Kilowattstunden. Hinzu kommt ein Wärmeverbrauch von 10.000 bis 35.000 Kilowattstunden. Die Verbräuche variieren im Einzelfall stark. Würde der komplette Wärmeverbrauch für eine Wohnung oder ein Haus über die Steckdose abgedeckt werden, würde die Stromrechnung auf das Fünf- bis Zehnfach ansteigen. Dabei ist es unerheblich, ob Heizlüfter, Elektro-Radiatoren oder Infrarotheizungen genutzt werden, um die Räume zu erwärmen. Der Energieaufwand ist für alle direkten elektrischen Wärmeanwendungen grundsätzlich gleich: Es bedarf einer Kilowattstunde Strom, um eine Kilowattstunde Wärme zu erhalten.

Stromheizungen wirtschaftlich nicht sinnvoll
Für Kunden mit Altverträgen, die etwa 14 Cent pro Kilowattstunde Gas und für Strom um die 41 Cent pro Kilowattstunde zahlen, ist es wirtschaftlich nicht sinnvoll, mit Strom zu heizen. Die Kosten pro Kilowattstunde Heizwärme würden sich nahezu verdreifachen. Würde Gas flächendeckend durch Strom als Energiequelle ersetzt, könnten sowohl das Stromnetz als auch die Stromerzeugung an ihre Grenzen kommen.

Stromheizungen im Vergleich
Wollen Verbraucher trotz des hohen Energieverbrauchs direkt mit Strom heizen, rät die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern: „Stromheizungen sollten nur punktuell in Räumen eingesetzt werden, in denen man sich gerade aufhält. Und auch nur dann, wenn es sich wirklich zu kalt anfühlt. Die Heizquelle sollte dabei gezielt auf die anwesenden Personen gerichtet werden“.
Mit einem Preis von etwa 25 Euro sind Heizlüfter die günstigste Anschaffung. Von Nachteil ist jedoch die Geräuschentwicklung. Außerdem verbrennt der Staub während des Heizens an den Heizdrähten.  Das beeinträchtigt die Luftqualität im Raum.
Eine andere Möglichkeit sind Infrarotheizgeräte. Sie sind ab etwa 300 Euro im Handel erhältlich. Infrarotheizgeräte sind zwar geräuschlos, aber entgegen vieler Werbeaussagen verbrauchen sie nicht weniger Strom als andere Stromheizgeräte.
Mit Investitionskosten ab etwa 100 Euro liegen Elektro-Radiatoren im Preis-Mittelfeld der elektrischen Heizungen. Diese elektrischen Heizkörper sind mit Thermo-Öl gefüllt. Elektro-Radiatoren eignen sich für den mobilen Einsatz, da sie mit Möbelrollen ausgestattet sind. Sie geben Wärme ab wie ein Heizkörper einer Zentralheizung und können ganze Räume erwärmen. „Empfehlenswert sind Modelle, bei denen sich ein Ventilator zuschalten lässt, damit sich der Raum schneller aufheizt“, so die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern.

Wärmepumpen als mittelfristige Lösung
Bei Wärmepumpen verhält es sich anders als bei elektrischen Direktheizungen: Sie gewinnen die gleiche Menge an Wärme aus einem Drittel bis Viertel des Stroms. Ökonomisch wie ökologisch gelten sie daher als empfehlenswerte Heiztechnik. Wer die Installation einer Wärmepumpe plant, sollte allerdings einen zeitlichen Vorlauf, sowie erhebliche Investitionskosten einplanen. Aus diesem Grund ist diese Anschaffung nur eine mittel- bis langfristige Alternative.
Nützliche Informationen zum Heizen und zur passenden Energieversorgung erhalten Verbraucher unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Online-Vorträge zu Energiethemen sind unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/veranstaltungen zu finden. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

Die Verbraucherzentrale informiert: Richtig Heizen entlastet Geldbeutel und Umwelt

Gas und Heizöl werden immer teurer. Doch wer richtig heizt schont das Klima, spart viel Geld und sorgt für ein gesundes Raumklima. Worauf Verbraucherinnen und Verbraucher achten sollten, sagt die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern.
Thermostate in Wohnräumen sind sehr nützlich. Sie sollten so eingestellt werden, dass die Raumtemperatur bei 20 bis 22 Grad liegt. Programmierbare Geräte regeln die Temperatur dabei besonders komfortabel. Damit Heizkörper effizient Wärme abgeben können, dürfen sie nicht von Verkleidungen, Vorhängen oder Möbeln verdeckt werden. Wer länger verreist, kann die Raumtemperatur bedenkenlos weiter absenken. Jedes Grad, um das die Raumtemperatur gesenkt wird, verringert den Energieverbrauch um etwa sechs Prozent.
Auch das richtige Lüften spart Energie: Fenster sollten mehrfach am Tag für wenige Minuten vollständig geöffnet werden. Am besten stehen dabei gegenüberliegende Fenster oder Türen gleichzeitig offen, sodass ein Durchzug entsteht. Damit wird die Luft im Raum schnell ausgetauscht, ohne dass die Wände auskühlen. Nicht zu empfehlen ist hingegen dauerhaftes Kipplüften.

Wärmedämmung lohnt sich
Wer nachträglich Außenwände und Dächer dämmt sowie Wärmeschutzfenster einbaut, kann Wärmeverluste des Gebäudes erheblich reduzieren. Auch kleinere Maßnahmen sind sinnvoll. Dazu gehören etwa die Dämmung von Heizkörpernischen und Rollladenkästen.
Bei Fragen zum Heizen, zur Einstellung Ihrer Heizungsanlage und zum Dämmen Ihrer Wohnung hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern mit ihrem umfangreichen Angebot weiter. Die Beratung findet online, telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch statt. Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 809 802 400 vereinbart werden. Weitere Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Energieberatung im Landratsamt Rosenheim – Termine 2022

Unabhängige Beratung durch GIH-Bayern e.V. für Bauherren, Wohnungs- und Gebäudebesitzer

Beratungsthemen

  • Wie kann ich meine Strom- und Heizkosten vermindern?
  • Welches Heizsystem ist das Richtige für mein Haus/ meine Wohnung?
  • Welche erneuerbaren Energien kann ich einsetzen?
  • Muss ich meine Fenster auswechseln?
  • Welche Dämmstoffe passen zu meinem Haus?
  • Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Die einstündige Erstberatung ist kostenlos und erfolgt in einem Einzelgespräch durch einen anerkannten und unabhängigen Energieberater. Erforderlich ist lediglich eine Anmeldung bei der Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rosenheim per E-Mail unter energieberatung@lra-rosenheim.de mit Angabe Ihrer Telefonnummer zur Detailabklärung

Beratung zur Elektromobilität - Termine 2022

Unabhängige Beratung durch GIH-Bayern e.V. für Privatpersonen, Unternehmer und Kommunen

Beratungsthemen

  • Welches E-Fahrzeug ist für den persönlichen Zweck am besten geeignet?
  • Wie hoch sind die Anschaffungs-, Installations- und laufenden Kosten?
  • Wie ist die Reichweite, Batteriekapazität und Ladedauer eines E-Fahrzeugs?
  • Was ist bei der Ladeinfrastruktur (Ladestation, Stromversorgung etc.) zu berücksichtigen?
  • Was ist bei der Stromversorgung von E-Fahrzeugen mit Solarstrom zu beachten?
  • Welche Förderprogramme für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur gibt es?
  • Wie kann Elektromobilität im eigenen Unternehmen sinnvoll genutzt werden?

Die einstündige Erstberatung ist kostenlos und erfolgt in einem Einzelgespräch durch einen anerkannten und unabhängigen Energieberater. Erforderlich ist lediglich eine Anmeldung bei der Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rosenheim per E-Mail unter energieberatung@lra-rosenheim.de mit Angabe Ihrer Telefonnummer zur Detailabklärung.

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.